Renanthera monachica zählt zu den faszinierendsten Orchideen-Raritäten für Liebhaber exotischer Pflanzen. Diese philippinische Schönheit wächst als mittelgroßer Epiphyt in Höhen bis 500 Metern und begeistert mit spektakulären Blütentrauben von bis zu 45 cm Länge. Im Spätwinter und Frühjahr entwickelt sie bis zu 30 leuchtende Einzelblüten, die jeden Orchideenfreund verzaubern. Die erfolgreiche Kultur dieser besonderen Art erfordert spezielle Kenntnisse über ihre natürlichen Wachstumsbedingungen.
Eine meiner absoluten Favoriten unter den Orchideen.
Diese Orchidee stammt ursprünglich von den Philippinen, wächst dort in Höhen bis 500 m als mittelgroßer Epiphyt unter heißen Bedingungen. Der traubige Blütenstand erscheint im Spätwinter und Frühjahr. Er kann eine Länge von 45 cm erreichen und dabei bis zu 30 Blüten tragen.
Diese Orchidee bevorzugt ein sehr luftiges Substrat und fühlt sich mit kaum bis keinem Substrat am wohlsten.
Häufige Fragen
Wie pflegt man Renanthera monachica richtig?
Sehr luftig, sehr warm. In ihrer Heimat auf den Philippinen wächst sie in Höhenlagen bis 500 m unter heißen Bedingungen als Epiphyt. In Kultur funktioniert sie am besten als Aufsitzerpflanze auf Kork oder Holz — ganz ohne Substrat — oder in extrem grobem, schnell abtrocknendem Mix.
Wann blüht Renanthera monachica?
Hauptblütezeit ist Spätwinter und Frühjahr. Dann entwickelt sie traubige Blütenstände, die bis zu 45 cm lang werden und bis zu 30 leuchtende Einzelblüten tragen.
In welchen Höhen kommt Renanthera monachica natürlich vor?
Sie wächst auf den Philippinen in Höhenlagen bis etwa 500 m — also Tiefland-/Hügelland-Art. Das erklärt auch die Wärmeansprüche: keine kühlen Bergwald-Bedingungen, sondern dauerhaft warm bis heiß.


