Orchideen Mittelamerika – ein Paradies für Pflanzenliebhaber erwartet uns 2023! Die tropischen Regenwälder Costa Ricas, Panamas und Guatemalas beherbergen unzählige Orchideen-Arten, die wir sonst nur von der heimischen Fensterbank kennen. Cattleya, Laelia und Encyclia gedeihen hier epiphytisch in den Baumkronen, während Epidendrum radicans sogar als lebende Hecke verwendet wird. Diese einzigartige Gelegenheit, Orchideen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten, verspricht unvergessliche botanische Entdeckungen. Doch neben der faszinierenden Pflanzenwelt gilt es auch, die Herausforderungen des Regenwaldes zu respektieren.
2023 wird es soweit sein, es geht nach Mittelamerika. Das ist der Teil der Welt aus dem zahlreiche Orchideen stammen, die wir so gerne auf der Fensterbank pflegen oder auch gerne pflegen würden.





Gerade die Gattungen Cattleya, Laelia und Encyclia sind häufig anzutreffen. Aber auch Epidendrum und hier vor allem Epidendrum radicans wächst in diesen Teilen der Welt wir Unkraut, daher werden sie auch gerne als Hecke gepflanzt. Das müssen wir uns erst einmal auf der Zunge zergehen lassen. Hecken aus Orchideen. Es wäre grandios so etwas live sehen zu können.
Aber auch andere Orchideen wie Frauenschuhe und absolute Mini-Orchideen kann man entdecken. Doch bei der ganzen Abenteuer Lust darf man auch nicht vergessen, dass es nicht nur harmlose Orchideen in den Regenwäldern gibt. Gerade auch giftige und gefährliche Tiere kann man entdecken oder gar übersehen.
In den Tropen und Subtropen will einen alles töten. Es gibt Pflanzen die harmlos wirken und stark giftig sind. Es gibt Spinnen und Schlangen, die gerne einmal übersehen werden und böse Folgen haben können. In solchen Ländern muss man mehr aufpassen, als wenn wir hier durch unsere Wälder wandern. Stechmücken übertragen Krankheiten, die bei uns praktisch nicht vorkommen, aber oft erst spät bemerkt wird.
Doch all das soll uns nicht abschrecken. Ich bin auf jeden Fall schon mega gespannt auf das was kommen wird.
